Neuromarketing: Wenn die erste Wahl nicht zur Verfügung steht – first-choice Effekt

Mehr als 29 Milliarden haben deutsche Unternehmen 2010 für Werbung ausgegeben. Über die Wirkung besteht Unklarheit, wenn es um die Analyse der Kaufentscheidungen geht.  Ein Aspekt, der nun untersucht worden ist, beschäftigt sich mit der Frage, wenn die Lieblingsmarke ausverkauft ist. Im Rahmen des Themas Neuromarketing, beschäftigen sich Studien mit diesem sog. First-Choice-Effekt.  Studien zeigten,  wir in jeder Produktkategorie eine Lieblingsmarke im Gehirn haben und dass selbst, wenn es sich bei der zweiten Wahl um ein Produkt handelte, dass sehr nah an der ersten Wahl war, sich bis zu 60 % der Probanden nicht für die zweitplatzierte Option, sondern für ein schlechter beurteiltes (und zuvor aussortiertes) Produkt entschieden – Übertragungseffekt genannt. Kurz: Die Probanden entschieden sich anstelle für den Zweitplatzierten für eine komplett andere Alternative.Weiterlesen … Original Press Release …

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