Verdi verurteilt den stationären Einzelhandel zum Tode

 Erstens :wenn der Einzelhandel überleben will dann muss er flexibel sein ,  Sollte das aus politischen Gründen unterbunden werden dann stirbt der Einzelhandel noch schneller.
zweitens :die meisten Teilzeitkräfte lieben das und verbinden es mit ihrer normalen Leben ,ein Vollzeitjob könnten sie gar nicht .
drittens :gerade die Gewerkschaften sorgen dafür dass das noch viel schlimmer wird wenn sie  wie in Bad Vilbel aktuell das Sonntags Verkaufs Verbot gerichtlich durchsetzen, und damit die Lebensader des Einzelhandels durch trennen.
Ruhig mal polarisieren sonst hört Dich ja keiner.
  Da sitzen die Räume gemeinsam am Tisch und verteilen die Beute, 13 % Gehaltserhöhung für die Staatsbediensteten .
Legalisierte Raub.
Statt sinnvoll zu investieren wird das Geld verschenkt für Wähler stimmen und kurzfristiges konsumieren.
Anderer Leute Geld verteilen das würde ich auch gerne machen, macht  immer Freude
  • Verdi verhindert Sonntagsverkauf — Die Verhinderung des verkaufsoffenen Sonntags in Bad Vilbel ist nur eins von vielen Beispielen. Die Geschäfte wollten, wie jedes Jahr während der Caravaning Tage nutzen, weil sie  zahlreiche Besucher anziehen. Jetzt will  klagt Verdi und will den verkaufsoffenen Sonntag, den es seit Jahren zu den Caravaning-Tagen und der Handwerksmesse gibt, verhindern. Seit Jahren hat sich Verdi auf die Fahne geschrieben, so das verbliebene Verkaufspersonal der noch restlichen stationären Geschäfte, schützen zu wollen ….  >>>  und in der frankfurter rundschau >>>
  • Immer mehr Teilzeitkräfte im Einzelhandel —Ihr Anteil  sieg innerhalb von 15 Jahren von  52,5 %, in  2018 auf  60,3 %.  Im Gegenzug verliert die Vollzeitbeschäftigung in der Branche an Bedeutung>>>
  • Arbeiten in der Schweiz —  …. Die im Parlament vorgeschlagene Lockerung des Arbeitsgesetzes sorgt für grosse Kontroversen. Doch schon im geltenden Recht sind unter Umständen Arbeitswochen von über 60 Stunden zulässig….Bis 12,5 Stunden pro Tag. Die tägliche Höchstarbeitszeit beträgt laut Lesart des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) ausserhalb von Notfällen 12,5 Stunden. Zentral sind auch die Regeln zu den Wochenarbeitszeiten. Das Gesetz unterscheidet kurioserweise zwischen Arbeitnehmern mit 45-Stunden- und solchen mit 50-Stunden-Woche. .>>>
http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/vorgebirge-voreifel/bornheim/Sinnloser-Aktionismus-article3929374.html
https://www.nzz.ch/wirtschaft/schon-heute-sind-in-der-schweiz-64-stunden-wochen-moeglich-ld.1464631

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