Warum unternimmt das Finanzamt nichts gegen chinesischer Händler, die in Deutschland Steuern hinterziehen ?

23.02.2017 | 30 Min. | UT | Verfügbar bis 23.02.2018 | Quelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg

Chinesische Händler und Hersteller beliefern deutsche Endverbraucher und bezahlen dafür keine Steuern. Dafür würden deutsche Unternehmer bestraft. Und nicht nur das. Jeder hiesige Unternehmer kämpft sich  tagtäglich über bürokratische Hürden. Z.B. bei Lieferungen ins europäische Ausland mit der Gelangenheitsbestätigung. So heißt das Dokument um Umsatzsteuerhinterziehung zu verhindern. Aus deutschen Bürgern und Unternehmen wird herausgequetscht, was das Zeug hält? Wenn es darum geht globale Konzerne oder wie hier chinesische Händler zur Kasse zu bitten, die via Online-Marktplätzen wie Amazon und Ebay hierzulande Geld verdienen, dann beruft Schäubles Ministerium erstmal eine Arbeitsgruppe ein .. . . (Die Briten haben das übrigens ganz schnell geregelt)

Das ist nicht nur ärgerlich, geradezu grotesk wird das Thema, wenn man das System genauer anschaut und feststellt, dass auch noch das Porto der chinesischen Händler vom deutschen Steuerzahler subventioniert wird. ???? Weil, China im Weltpostverein seit 1914 den Status eines Entwicklungslandes hat und deswegen subventioniert wird. Geregelt ist das im Weltpostvertrag von 1874 und seinen Erweiterungen.

Deutsche Online-Händler überleben den Preiskampf mit den Billiganbietern mit Sicherheit nicht. Das ist aber Herrn Schäuble egal.  Die Bundesregierung verzichtet auf Hunderte Millionen Euro …. Die presst man dann lieber woanders aus den Unternehmen hier raus. Auch wenn das Thema die ARD mediathek beleuchtet, wird, sich hier so schnell nix ändern …. Schade, Herr Schäuble !

Zu sehen ist der Beitrag hier

http://www.ardmediathek.de/tv/Kontraste/Kontraste-vom-23-02-2017/Das-Erste/Video?bcastId=431796&documentId=40894866

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